Rückblick oder ein Blick zurück

Nein, das Jahr ist noch nicht zu Ende und es gibt auch noch keinen Rückblick, was das Jahr alles so tolles gelaufen ist. Ehrlich gesagt, habe ich mir darüber noch nicht einmal Gedanken gemacht.

Das mit dem Rückblick hat etwas ganz anderes auf sich. Auf episodenfilm.de ist das aktuelle Thema bei den 12 magischen Mottos “Monochrome Momente” und da geht es im Detail um Flüchtigkeit, Vergängliches.

Ich wünsche mir von euch, dass ihr nun nicht einfach „irgendein“ Bild in schwarzweiß umwandelt, sondern dass ihr eine Momentaufnahme im wörtlichen Sinn macht. Ein Bild, das die Flüchtigkeit zeigt, das nur in diesem Moment genau in der Art möglich ist. Davon gibt es viele. Wasser, Wolken, alles, was sich bewegt, alles, was flüchtig ist……

Ich habe mir gedacht, dass da ein Blick zurück genau das richtige ist. Ein flüchtiger Blick in den Rückspiegel, bei der Autofahrt durch verschneites Land. In der Hoffnung, das am Ende der Tour wieder die Sonne scheint. Leider tat sie das nicht.

Rückblick

Ich habe Wasser. Ich habe mich bewegt. Es war flüchtig, weil hinter mir. Ich hatte Schnee. Ich hatte Winter. Ich bin froh, das es vorbei ist. Das die Strassen wieder frei sind und der Schnee sich wenigstens in Regen gewandelt hat.

12 Comments

    • Das war irgendwo im Hochfranken. Kurz aber heftig und nur auf ein paar Kilometern. Wirkte auf mich irgendwie künstlich.

    • Ich finde den Blick zurück interessant. Das ausgerechnet da Winter ist bzw. Schnee liegt, finde ich jetzt nicht so toll. Für das Bild passt es jedenfalls sehr gut.

  1. Ein so flüchtiger Blick, fast unbemerkt und doch so oft gemacht.
    Gefällt mir dein *Rückblick* !
    Liebe Montagsgrüsse,
    Britta

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