Schokomuffins mit flüssigem Kern

Stundenlang backen und dann bei einem Kaffee alles genüsslich verspeisen, dass kann jeder.


Ich verfolge verstärkt ein weiteres Ziel und möchte meine Köstlichkeiten langfristig gerne und vor allem vor dem Verspeisen, unbedingt fotografisch festhalten und das ganze soll dann auf Bildern, die gerne auch Prints, Kalender u.ä. schmücken dürfen, verewigt werden.
Bei fotolia habe ich vor längerer Zeit mit einigen Bildern angefangen und die eine oder andere Erfahrung mit Food Fotografie machen können. Andere Bilder konnte ich bereits direkt vermarkten. Dabei geht es mir in erster Linie weniger ums Geld, als um die Anerkennung meiner Arbeit und das Feedback, daß sich der ganze Aufwand am Ende gelohnt hat. Selbstverständlich wäre es auch schön, den ganzen technischen Aufwand auf diese Weise zu refinanzieren.
Grundsätzlich soll Hobby aber Hobby bleiben. Das gibt der Kreativität mehr Raum und setzt einen nicht so unter Erfolgsdruck. Das ein Grund warum ich meine People Shootings auf TFP-Basis durchführe. Das ist jetzt aber ein anderes Thema.
Glaubt mir, da geht mit unter richtig viel Zeit und Material drauf. “Resteessen” muss dabei nicht immer die beste Verwertung der angerichteten Speisen und Getränke sein. Denn, alles was auf den Bildern letztendlich so unglaublich lecker aussehen kann, muss nicht zwangsläufig auch so köstlich schmecken, wie es einem das Auge vorgaukelt.
Schokomuffin mit flüssigem Kern
Die Schokomuffins musste ich ganze dreimal backen. Die ersten Male habe ich jeweils den Zeitpunkt verpasst, wo der Kern flüssig und die Hülle locker flockig sein sollte. Unser Kaffeekränzchen viel mal wieder üppig aus.

Instpirationsquellen sind Fachzeitschriften, Blogs, Stockagenturen, alte Kockbücher und Bücher, die sich mit dem Thema Food Fotografie beschäftigen.

Mein neuestes Buch “Food Fotografie” von Corinna Gissemann((Amazon Partnerlink – damit unterstützt Du diesen Webauftritt fuenfzig-millimeter.de)) ist eine ausführliche Lesequelle für Einsteiger, die sich mit dem Thema Food Fotografie beschäftigen wollen. Auf 240 Seiten werden Kamera- und Lichtsetups, neben Bildbearbeitung und kleinen ausführlichen Tutorials behandelt.

4 Comments

  1. Hallo Jan,

    Du siehst mich begeistert vor dem ipad sitzen, oder? Ich liebe Food-Fotografie. Meine erste Inspiration in Richtung Blog, war einen Food-Blog zu schreiben. Stills finde ich einfach toll, das Arrangieren und Rumtüfteln. Gestern habe ich auch ein neues Rezept gefunden, dass ich im Blog zeigen werde. Bei Fotolia gucke ich gerne mal rein.

    Man muss sich frei davon machen, dass man das Gekochte/Gebackene auch nach dem Fotografieren noch warm essen kann. Meistens koche ich das Gericht erst einmal so und dann noch einmal zum Fotografieren.

    Liebe Grüße, Bee

  2. Lecker…

    Da sitz ich nun im Büro…
    an meinem ersten Arbeitstag nach dem Urlaub,
    hab eh keinen Bock und jetzt noch diese leckeren Muffins…
    mir läuft das Wasser im Mund zusammen…

    Das ist gemein!
    Aber ich glaube, genau so funktioniert gute Food-Fotografie.

    Viele Grüße Jürgen

  3. “mir läuft das Wasser im Mund zusammen…” schreibt Jürgen
    Jaaa mir auch !
    Mein Anerkännung hast Du . Wirklich Tolle Bilder .
    Ich hab ein paar mal auch Probiert Footfotografie …leider sehr schnell habe ich das Lust verloren … irgendwie haben mir meine Bilder nie gefallen .
    Vieleicht sollte ich mir bei dir umschauen und ein paar Ideen schnappen …bei schlechten Wetter ist das ein Interessante beschäftigung …vorerst muss ich aber Kochen/Backen lernen 🙂

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