Der Hydrant an der Bushaltestelle

Hatte gerade irgendwie massig viel Zeit über, weil ich auf meinen Bus warten musste. Die Sonne schien, als gäbe es kein Morgen mehr. Jedenfalls kam es mir in diesem Augenblick so vor. Nach den vielen grauen Tagen ist das irgendwie auch kein Wunder.
Also habe ich mich kurz mit dem Hydranten, der ganz zufällig hier rumstand, ein bissl näher beschäftigt.
Natürlich taten sich dazu gleich ein paar Fragen auf. Ob der Hydrant noch funktionsfähig sein würde? Bekommt man den Hydranten im Notfall überhaupt auf? Was wäre, wenn dieser Notfall jetzt augenblicklich eintreten würde? Wie hoch bzw. wie weit würde das Wasser spritzen? Und überhaupt, was denken die anderen wartenden Leute gerade?
Hab die Gedanken verdrängt und meine Bilder gemacht. Im Anschluss kam auch gleich der Bus. Netter Zeitvertreib.

Und sonst?

 

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6 Comments

  1. Schön, so detailverliebt. Ich mag es nahe ranzugehen, 3 so unterschiedliche Bilder von einem Objekt. Das gefällt mir wirklich sehr gut.

  2. Na da hat sich das warten ja gelohnt. Wenn Du jetzt noch den Bus in Flammen aufgegangen wäre hättest Du bestimmt eine Antwort auf Deine Frage bekommen. 😉

    LG, Gerd

  3. Man möchte kaum glauben, dass alle 3 Bilder zum gleichen Objekt gehören. Das dritte Bild ist mein Favorit. Dieses Moos/Flechte oder wie es auch immer heißen möchte finde ich einfach total schön, wenn sich das so anhaftet. Deine Fragen dazu habe ich mit Spannung gelesen! 🙂 Was die Menschen sich wohl dachten, als du mit deinem Shooting begonnen hast…
    Wirklich ein schöne Beitrag, der zeigt wie außergewöhnlich etwas einfaches sein kann!

    • Jupp. Moose und Flechten, ein Zeichen von Feuchte und wenig direktem Licht.
      Was die Anderen dachten war mir egal. Naja, fast jedenfalls. Cool war’s.

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